…kaputt bin ich.
Viel Arbeit, viel Streß… aber auch viel Spaß.
Spaß an der Ostsee, mit dem Kringel und der KringelMum.
Vier Tage hintereinander bin ich da gelaufen. Also drei an der Ostsee und am nächsten Tag zu Hause auch wieder.
Dann passierte das Leben.
Übernachtungsbesuch von Mittwoch bis Sonntag. Das war auch spaßig
Ich habe während der Zeit zwar bis Freitags arbeiten müssen, aber das klappte ganz gut.
Die Gästin ging in Hamburg auf Tour und hat sich die Stadt angeguckt.
Freitag gemeinsam mit der Gästin in die Stadt, Geburtstagsbummel, Stadtrundfahrt, zu der es leider nicht gekommen ist. Abends mal wieder im Schwerelos in Harburg essen. Das war auch schön.
Samstag dann Vorbereitungen für die Party am Abend, das war anstrengend, aber angenehm.
Die Party war mehr ein Sit-In, wie ich es von früher kenne. Schön, war das. Tolle Gäste, tolle Stimmung.
Sonntag ausschlafen bis etwa 11 Uhr, weil ich auch erst um 4 Uhr im Bett war.
Dann Frühstück mit den Übernachtungsgästen – herrlich.
Montag, Arbeit, Arbeit, Arbeit.
Dienstag, siehe Montag plus Fahrt nach Dortmund und Abendessen bei meinen Eltern.
Mittwoch siehe Montag mit Kundenmeeting in Dortmund und nachmittags Kuchen bei meiner Oma.
Abends dann nach Hause – über Hannover, nicht über die A1.
Die A1 ist derzeit von Münster bis Bremen eine einzige Baustelle. Man hat den Eindruck, daß man über die Landstraßen schneller vorankommt.
Die Fahrt über die A2 ging wesentlich flotter voran.
Gegen 22:00h zu Hause angekommen, Concierge für die Katzen gespielt. Die wollten rein, raus, rein, raus, rein…
Hm… sie wollten drinnen bleiben. Schnell noch durchgekämmt und bei der Gelegenheit zwei Zecken, die noch nach einem geeigneten Platz gesucht haben, von Milli entfernt. Frollein Meier hatte scheinbar keine mitgebracht.
Dann bin ich eigentlich nur noch ins Bett gefallen und heute früh charmant von Sägegeräuschen geweckt worden.
Und heute?
Ach ja… Arbeit, Arbeit, Arbeit…